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Alte Denkmuster über Sexualität

Glaube, Frauen oder das Weibliche sei wertloser als das Männliche
Verallgemeinert kann man das krasseste aller alten Denkmuster zusammenfassen als den Glauben, dass das Yin weniger Wert als das Yang sei. Dass das Weibliche wertloser als das Männliche sei. Dass Gefühle weniger Wert als logische Gedanken seien. Das Yin und das Yang sind einfach nur zwei Richtungen die in vollkommen gleicher Größe entstehen, wenn aus dem Nullpunktfeld (also aus Gott) etwas geschöpft wird. Es ist immer so, dass Yin und Yang gleich groß sind, also gleichwertig. Ein Berg ist immer so hoch wie das Tal tief ist. Und das Tal ist exakt so tief wie der Berg hoch ist. Beide gehören untrennbar zusammen, auch wenn es uns manchmal so erscheinen mag, als könnten wir sie einzeln betrachten.

Und nur wenn das Yin und das Yang wieder zusammenfinden, sozusagen in die EINheit zurück gehen, der Berg und das Tal sich wieder ausgleichen, indem wir in uns den Berg und das Tal als eine Einheit zulassen, wenn die Yin- und die Yang Schwingung sich wieder zu Null ausgleichen, also wieder zum Nullpunktfeld[1] werden, dann entsteht etwas Neues, dann geht die Schöpfung weiter. Dies betrifft aber jeden schöpferischen Bereich, nicht nur die Zeugung eines Kindes.

Glaube, der Sinn der Sexualität sei das Kinderkriegen
Zu begreifen und auf einer tiefen Ebene zu verstehen, dass Sexualität eben nicht nur dem Kinderkriegen dient, sondern im Gegenteil dass die Verschmelzung von Yin- und Yangenergien die Grundlage eines absolut jeden schöpferischen Prozesses bildet, ist ein Umdenken eines weiteren weit verbreiteten Glaubensmuster um 180 Grad. Der sozusagen allergrößte Aberglaube unserer Zeit besteht darin, zu glauben, Sex diene nur dem Kinderkriegen. Das genaue Gegenteil ist der Fall ! Die Zeugung eines Kindes ist nur ein gelegentlicher Nebeneffekt dieses heiligen Vorganges mit dem der Mensch (wenn er es gelernt hat wie es geht) sich und sein Leben in die göttliche Einheit zurückbeamen kann.
Es gibt unglaublich viele außerirdische Zivilisationen, bei denen das Kinderkriegen vollkommen ohne eine Sexualität abläuft, schon alleine dies sollte uns zu denken geben. Warum ist der Mensch überhaupt zu sexuellen Interaktionen fähig, wenn doch die Normalität im Universum völlig anders ist ?
In diesem Universum gibt es nichts ohne Sinn. Wenn also der Mensch fähig ist sexuelle Energien zu erzeugen, dann muss das einen Sinn ergeben. Oder andersherum gedacht: Wenn jemand in einen menschlichen Körper inkarniert ist, dann will seine Seele ganz offensichtlich dass der Mensch lernt und übt mit sexuellen Energien und Gefühlen umzugehen. Das ist logisch, weil ansonsten könnten wir ja Körper haben, die Kinder ohne sexuelle Handlung gebären können, was wie gesagt im Universum eigentlich die Normalität ist.
Warum haben wir also einen männlichen oder weiblichen Körper ?
Um Sexualität zu lernen, zu üben, zu begreifen.

Was ist das Hauptthema welches sich in der menschlichen Sexualität zeigt ?

Es geht um die Verschmelzung von Yin- und Yangenergien welche die Grundlage eines jeden schöpferischen Prozesses bildet . Wir lernen hier also den Umgang mit den Energien, welche uns dann als Grundlage und Verständnis für den gesamten Kosmos dienen. Du kannst nicht zum intergalaktischen Bewusstsein aufsteigen ohne diese grundlegenden Dinge zu beherrschen. Darum ist der Planet Erde auch relativ abgeschottet vom Rest des Universums, zumindest uns Menschen ist es nicht erlaubt UFOs zu besitzen, ganz offensichtlich weil wir noch überhaupt nicht reif für die kosmische Welt der „Erwachsenen“ sind. Die Menschen sind Kleingeister, die zuerst noch allerlei zu lernen zu erfahren haben.

Aber zurück zur Sexualität, betrachtet man unsere heutige Gesellschaft, dann fallen die vielen alleinerziehenden Frauen auf und in ganz vielen dieser Fälle ist eines der verursachenden Denkmuster der Glaube, dass Sexualität nur dem Kinderkriegen diene, beziehungsweise auf noch unbewussterer Ebene nur zum Kinderkriegen erlaubt sei. Solche Glaubensmuster wurden über tausend Jahre von den Kirchen gelehrt und sitzen darum tief verankert einerseits allgemein in morphogenetischen Feldern und andrerseits in einzelnen Menschen aus früheren Leben. Wer dem innerlich nichts entgegenzusetzen hat, kann da schnell eintauchen und dann ist es nicht verwunderlich wenn die Wirkungen entsprechend sind, denn natürlich werden sich solche Partnerschaften schnell wieder lösen, wenn der unbewusste Glaube am Wirken ist, dass Sexualität nur der Zeugung von Kindern diene oder erlaubt sei. Dann muss die Partnerschaft auseinander gehen, wenn der geglaubte Zweck erfüllt ist und die Frau sitzt alleine mit den Kindern da. Dies konnte in früheren Jahrhunderten kaum geschehen, weil die Kirche ja eine Art Trennungsverbot praktiziert hatte. (Diese Frauen haben zwar dieses mächtige kirchliche Verbot, sich vom Partner zu trennen, bereits für sich aufgelöst, weshalb die Trennung überhaupt erst möglich wurde, aber es genügt nicht sich nur teilweise aus einem alten Glauben herauszuwinden um ein gutes Leben zu haben.)

Glaube nur einen Partner haben zu dürfen
Auch dieser Glaube, dass man nur einen Partner gleichzeitig haben dürfe oder gar nur einen einzigen Partner ein Leben lang, ist natürlich ein Aberglaube der nicht der göttlichen Realität entspricht. Für manche Menschen mag dies zwar passend sein, aber bei vielen Menschen wird dadurch ihre Sexualkraft regelrecht kastriert. Am schlimmsten von solchen Partnerbegrenzungen sind Sternzeichen Zwillinge betroffen, die sich ja optimalerweise mithilfe ihrer Sexualität erden um so trotz ihrer vielen kommunikativen Kontakte innerlich im Einklang sein zu können.

Dies waren jetzt die drei markantesten alten Denkmuster die es abzulegen gilt - aber es gibt noch mehr..





[1] Das Nullpunktfeld ist ein Begriff aus der Quantenphysik für das, was man in der Esoterik als Gott bezeichnen könnte. Also das Feld in dem alles nur als Möglichkeit vorliegt, in dem Alles Formlos ist und aus dem alles was existiert entsteht.


 


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