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Übung Teil 2

Die Energiekreis-Hauptübung

Ich werde zunächst den angestrebten Energiefluss beschreiben, wobei dieser Energiekreislauf eventuell aus den Grafiken rechts besser ersichtlich ist.

Der Mann nimmt also die von der Frau kommende Energie in sich auf. Dieses Aufnehmen geschieht mit den oberen Chakren, Herz bis Scheitelchakra oder auch über die Augen. Gerade bei den Augen sieht man wie natürlich dieser Vorgang ist. Für den Mann genügt bereits eine attraktive Frau mit den Augen zu betrachten[1] um im Mann diesen energetischen Vorgang auszulösen, dass sich in ihm die Energie nach unten in sein Wurzelchakra bewegt, dahin wo sich seine Manneskraft, seine Zauberkräfte, sein Zauberstab befindet. [2] Man sieht daran, dass es sich hier nicht um einen irgendwie künstlich erfundenen Energieverlauf geht, sondern um die bewusste Zulassung und Verstärkung dessen, was die Natur uns sowieso anbietet.
Indem wir nun beim Tantra diesen Energiefluss bewusst steuern, also bewusst die aufgenommenen Energien und Emotionen von der Frau in unserem Körper nach unten lenken erreichen wir 3 Dinge:

  1. Wir verstärken diesen Energiefluss
  2. Wir lösen Blockaden, die sich hier eventuell befinden (das können zb auch allgemeine Verbote sein, zum Beispiel der Glaube nicht sexuell fühlen zu dürfen oder negative Erfahrungen die sich hier festgesetzt haben oder natürlich fremdübernommene Muster, usw.)
  3. Wir erlangen die Kontrolle über den Energiefluss und damit über unser Mannsein und unser Leben.

Doch nun zurück im Energiefluss. Wenn der Mann die aufgenommen Energien nach unten geleitet hat, dann ist dies bereits der halbe Energiekreis und er kann nun über seinen Zauberstab die Energie direkt in die Frau weiterleiten. Wo Energie fließt ist Lebendigkeit und Leben und das Göttliche kann schöpferisch aktiv werden um noch mehr Gutes im Leben der beiden Partner zu manifestieren. Durch das Fließen der Energie wird automatisch Gutes erschaffen, während Stau eben auch Stau oder Störungen im Leben erschafft. Wir müssen also gar nicht bewusst Bilder oder Visionen von dem was wir erreichen möchten mit in den Energiekreislauf geben, weil unser Unterbewusstsein weiß ohnehin über all die tausenden von Plänen und Wünschen und Absichten die in uns unbewusst schlummern bestens Bescheid. Gerade weil diese Gedanken ja sowieso in uns sind fließen sie automatisch in das energetische Geschehen mit ein, wir können das sozusagen gar nicht verhindern. Das gilt natürlich auch allgemein zu jedem anderen Zeitpunkt unseres Lebens. ABER die Zeit während wir tantrischen Sex praktizieren ist natürlich bezüglich der Manifestierungen unserer bewussten und unbewussten Ziele und Pläne um ein vielfaches wirkungsvoller, ganz einfach weil dann die Energien um so viel höherschwingender sind. Desto höherschwingender das Energieniveau ist, desto näher oder besser verbunden ist der Mensch mit der göttlichen Schöpferebene, das heißt, desto schneller können sich seine Wünsche, Ziele und Pläne manifestieren.

Das heißt, wenn wir Tantra bewusst benutzen möchten um Dinge in unser Leben zu manifestieren, genügt es, dass wir bewusst an diese Ziele denken, während wir uns fühlend in diesem hochschwingenden Energiekreis befinden. Auch dies ist ein Grund, warum wir lernen müssen einen lange andauernden tantrischen Orgasmus einzuüben, weil natürlich ist ein herkömmlicher Orgasmus nicht wirklich geeignet um die eigenen Ziele zu visualisieren, weil wir uns hierbei ja in einem inneren zusammenziehenden, also blockierenden Zustand befinden. Nur während einem tantrischen Orgasmus können wir uns gut auf unsere visionären Ziele einschwingen und sie dieser hohen Schwingung, sozusagen dem Orgasmus darbieten. Wer nicht so gut visualisieren kann, soll sich stattdessen mehr auf die Gefühle fokussieren, welche er mit dem Ziel verbindet. Mit Gedanken, also auch mit Zukunftswünschen oder Plänen, sind sowieso immer Gefühle verbunden. [3] Also darum ist es egal ob man sich nun mit dem Gefühl oder dem Visuellen verbindet, man bekommt immer die geistige Verbindung zum Ziel.

Auf jeden Fall, um auf den Energiekreis zurück zu kommen, es ist egal ob man bewusst die eigenen Pläne und Wünsche mit hineingibt, sozusagen bewusst in den Energiekreis mit einprogrammiert oder nicht (wie gesagt, die unbewussten Ziele schwingen ja sowieso immer mit ein), das Wichtigste ist, dass man den Energiekreis im Laufen hält, also dass der Mann über die unteren Chakren und also natürlich primär über seinen Zauberstab direkt in die Frau weiterleitet, welche also dann diese Energie aufnimmt, und sogar an dieser Stelle durch eventuelle Bewegungsimpulse vom Mann kommend sogar noch verstärkt lustvoll empfindend annimmt und nun diese Energie bewusst in sich nach oben fließen lässt um sie dann über die oberen Chakren wieder zum Mann zurück fließen zu lassen, usw.
Das kann man stundenlang machen.
Zunächst kann man sich natürlich erst mal koordinieren, dass man also sozusagen nur einen Energieball kreisen lässt, aber das Endziel ist schon, dass sich ein stetig fließender Strom ergibt, dass also alles gleichzeitig stattfindet: Der Mann nimmt gleichzeitig von der Frau auf und leitet gleichzeitig Energie nach unten und gibt gleichzeitig Energie weiter. Ebenso die Frau, gleichzeitig annehmen, in sich hochleiten und wieder abgeben. Wenn man also irgendwann so viel Übung hat, dass man diese Gleichzeitigkeit schafft, dann kommt man automatisch in so eine Art kosmisches Einheitsgefühl, welches dann natürlich zu noch allerlei anderen Effekten führen kann, zum Beispiel, dass sich die Energie über die beiden hinaus entwickelt und vieles mehr. Wer mal so weit gelangt ist, braucht aber keine Anleitung mehr, da schreib ich deswegen auch nicht mehr dazu, beziehungsweise vielleicht doch noch etwas: Es ist hier nicht das Ziel mit seinem Bewusstsein den Körper zu verlassen, auch wenn das vielleicht mache erleben können, dass sie zum Beispiel plötzlich oben schweben und tatsächlich mit ihrem Bewusstsein und ihrem Wahrnehmen aus dem Körper sind. Das Ziel ist aber nicht aus dem Körper zu gehen, sondern so eine Art Gleichzeitigkeit zu erfahren. Also dass man sich in seinem Körper und gleichzeitig als Teil des großen Ganzen erlebt. Auch diesbezüglich gibt es keine Grenze, auch wenn man es einmal erlebt hat, bedeutet, dass man es das nächste Mal noch intensiver erleben kann. Es geht also immer weiter, das Leben endet nie und ist ein endloses sich entfalten in immer neue und weitere Erfahrungen hinein. [4]

So ergibt sich also dieser Energiekreis der eigentlich eine Spirale zu immer höher schwingenden Energien ist. So erlebt das Paar immer höher schwingende Energien gemeinsam und natürlich diese werden dann auch immer mehr in den Alltag übertragen. Gerade weil der Mann beim tantrischen Orgasmus keinen Samenverlust hat findet dieser Energieabsturz, (der sich ja dann auch auf die Frau überträgt), nicht statt und es fällt relativ leicht diese höher aufgebaute Energie in den Alltag mit zu übernehmen. Dort wird sie natürlich sozusagen mit der Zeit wieder verbraucht, aber man kann das immer deutlich wahrnehmen, dass man noch einige Zeit nach einem solchen tantrischen Orgasmus viel energiegeladener ist als sonst. Das hält am Anfang vielleicht nur einen Tag an, aber desto besser man darin wird, desto mehr Tage bleibt man in diesem Flow.

Weitere Energieeffekte

Zusätzlich zum zuvor beschriebenen Energiekreis nimmt der Mann zusätzlich Energie von oben kommend über sein Scheitelchakra auf. Dies geschieht automatisch, es ist quasi wie ein Sog, der durch den Energiekreis entsteht. Dieses Zusätzliche verstärkt natürlich den Energiekreis, es ist also einer jener Effekte, die uns in eine immer stärkere Energie- und Entwicklungsspirale nach oben hineinpowern.
Genau so gibt es auch einen automatischen Effekt in der Frau, dass sie über ihr Scheitelchakra Energie nach oben abgibt. Weil sie ja die Energie von unten vom Mann annimmt und hochleitet, wird ein Teil dieser Energie direkt durch ihr Scheitelchakra hindurch nach oben drängen.
Ich muss hier an dieser Stelle wieder abschweifen auf ein gesellschaftlich verbreitetes Glaubensmuster, nämlich dass Nehmen, zusammenraffen, anhäufen wichtiger als loslassen, abgeben, sich wieder von etwas trennen, sei. Auch aus diesen so tief sitzenden Mustern der Raffgier muss der Mensch sich lösen, denn die Wahrheit ist natürlich, dass jenes Loslassen, also das Abgeben der Energie nach oben durch das Scheitelchakra der Frau genau so den Energiefluss im Energiekreis erhöht, weil dadurch der Sog noch stärker wird,[5] also noch mehr fließt. Die Unterdrückung des Weiblichen ist auch eine Unterdrückung dieser implosiven Kraft. Können Sie erkennen, wie ganzheitlich diese Übung wirkt, wenn wir diesen Energiekreis wieder bewusst in uns aktivieren, ihn neu einüben, so dass er uns mehr und mehr zur Alltäglichkeit wird ? In ganz kleinem Rahmen ist dieser Energiekreis mit seinen Effekten natürlich auch bei Menschen vorhanden, die statt Tantra nur „normalen“ Sex praktizieren. Aber schauen Sie sich zum Beispiel all die vielen alleinerziehenden Frauen an, die ihre Söhne nicht loslassen können. Es gibt solche Frauen, die sind schon über 80 und klammern sich noch immer an ihren Sohn. Das ist gerade in solchen Raff-Ländern, wo es nur um Wirtschaftswachstum und Geld verdienen geht, ein weit verbreitetes Phänomen, dass Frauen ihre Loslassfähigkeiten verlieren. Gerade weil eine Frau eine viel stärkere Bindung zum eigenen Kind aufbaut braucht sie diese Fähigkeit zum Loslassen viel mehr als ein Mann. Ohne diese Fähigkeit sich vom erwachsenen Sohn zu trennen, kann sie nicht in ihrer weiblichen Kraft sein, denn durch diese Bindung dümpeln dann beide gefangen, aneinander gekettet, vor sich hin.
All dies wird unbewusst geübt in dieser tantrischen Praktik. Die Frau übt, das von unten gewachsene nach oben abzugeben, der Mann übt das von oben kommende nach unten zu bringen. Die Frau kommt dadurch immer mehr in ihre weibliche Kraft, der Mann kommt in seine männliche Kraft.

In der speziellen Körperposition dieser Übung hat die Frau folgende Möglichkeiten, die innerlich nach oben fließende Energie weiterzugeben, damit der Energiekreis geschlossen bleibt:

1. Über ihr Scheitelchakra nach oben.
Hierbei schließt sich der Kreis indirekt durch den Mann, der ja ebenfalls über sein Scheitelchakra eine Verbindung nach oben hat. Der Mann saugt sozusagen die Energie von oben nach unten durch seinen Körper und die Frau transformiert die Energie wieder von unten nach oben. Das Paar holt sozusagen die höchste göttliche Energie in ihr Leben, lässt sie durch sich (im übertragenen Sinne durch ihr Leben) fließen und die Frau vollendet den Kreislauf nach oben. Dass die Frau dabei liegt hat keinen Einfluss, weil das Scheitelchakra immer nach oben wirkt. (Wobei „oben“ ist ja sowieso nur eine Symbolik, es ist nicht wirklich räumlich gemeint.)
Da die Scheitelchakren des Paares sowieso immer zumindest ein bisschen (mehr oder weniger) aktiv sind, ist auch in allen anderen möglichen Energiekreisen immer zu einem gewissen Anteil der hier beschriebene Energiefluss integriert, auch wenn dies jeweils nicht mit abgebildet ist. Also das heißt, Sie können sich auch bei jeder anderen Varianten zusätzlich bewusst mit dem höchsten Göttlichen über das Scheitelchakra verbinden.

2. Vom Stirnchakra der Frau zum Stirnchakra des Mannes (Dabei muss wie auch bei den meisten folgenden Möglichkeiten, keine direkte Berührung dieser Chakren stattfinden.)
Vielleicht hier nochmals ein Hinweis, der auch für alle anderen Energiekreis-Varianten gilt: Auch wenn Sie sich auf spezielle Bereiche konzentrieren, wie hier die Stirn, so versuchen sie trotzdem gleichzeitig immer den ganzen Körper zu fühlen. Denn, auch wenn wir die Energie in einem bestimmten Rahmen fließen lassen, so soll und darf sie doch immer unser gesamtes Sein, unseren gesamten Körper erfassen. Und wann immer es darüber hinaus gehen will, einfach zulassen. Wenn die Atome unserer Umgebung mittanzen wollen, dann ist das ok, aber wir erzwingen das nicht, denn zuallererst geht es um uns, weil alles geht von uns aus. Gott ist im Mensch, nicht außerhalb. Wir begrenzen uns zwar zunächst auf einen bestimmten Energiekreis-Fluss, aber wir bleiben dabei trotzdem in einer offenen inneren Haltung, dass alles andere mitschwingen darf. Begrenzen und sich doch nicht begrenzen, Yin sein und doch auch Yang sein, Bestimmt sein und doch sanft sein, zum Nichts werden und doch Alles sein.. Alle Wahrnehmungen loslassen und doch wahrnehmen.
Diese Stirn zu Stirn Übung kann die unsichtbare telepathische Kommunikationsfähigkeit des Paares verbessern, aber bitte nicht überbewerten, auch andere Fähigkeiten sind wichtig. Die Telepathie ist nur eine von vielen.

3. Von den Augen der Frau zu den Augen des Mannes.
Die Augen gelten als direkte Tore aus der Seele des Menschen. Über die Augen ist ein enorm intensiver Energie- und Informationskontakt möglich. Vielleicht machen Sie sogar Erfahrungen, dass sie die übertragenen Energieinformationen wie Licht fließen sehen. Aber trotzdem, auch bei noch so intensivem Augenkontakt, nicht den restlichen Energiekreis vergessen. Die Frau ist für die Augenimpulse zuständig, der Mann für die sexuellen Impulse. Die Frau nimmt das Sexuelle auf, der Mann nimmt ihre (Augen-)Blicke in sich auf.

4. Über die Atemluft, wenn die Frau die Energie bewusst in ihren Atem legt und dann in Richtung des Mannes ausatmet, wird diese Atemenergie den ganzen oberen Bereich des Mannes erfassen, und der Mann soll dann diese Energie die bei ihm ankommt bewusst aufnehmen und in sich nach unten leiten.

5. Vom Kopf der Frau zum Mann
Die Frau kann auch versuchen von ihren Kopfbereich als Ganzes die Energie zum Mann zu senden (das kann für Frauen, die sehr „verkopft“ sind hilfreich sein). Da wird dann auch klar, dass nicht das viele Denken problematisch ist, sondern das nicht Loslassen, des vielen Gedachten - und dieses Loslassen geschieht gerade dadurch, dass es zum Mann gesendet wird, dessen Aufgabe es ist, es hinunter zu seinem Zauberstab zu leiten, so dass das Gedachte verzaubert zur Frau zurück kommen kann.
Gerade Frauen die sehr viel mit ihrem Verstand grübeln sei gesagt, es ist ok zu grübeln, das wird nur dann zum Problem, wenn das Ergrübelte nicht wieder losgelassen wird, was eben mit dem tantrischen Energiekreis wunderbar möglich ist.

6. Mund zu Mund oder Zunge zu Zunge
In dieser Körperstellung geht das zwar nicht, aber in vielen Körperpositionen ist der direkte Kontakt zwischen Mund oder Zunge der beiden Liebespartner möglich. Dann kann/sollte die Frau direkt über den Mund oder die Zunge die Energie zum Mann weiterfließen lassen und der Mann kann sie direkt aufnehmen. (Dies kann bereits beim normalen Knutschen oder Küssen praktiziert werden.)

7. Die Frau lässt die Energie vom Halsbereich / Halschakra zum Mann ausströmen.
Was die wenigsten wissen: Die Schilddrüse ist fast genauso wichtig für die Steuerung des menschlichen Körpers wie das Herz ! Dabei geht es im Halschakra unter anderen um ein Gleichgewicht zwischen dem, was der Mensch nach außen gibt und dem was er in sich wirken lässt, also noch nicht darüber spricht. Besonders Frauen die nicht so leicht aus sich raus gehen (oder auch mit Schilddrüsenunterfunktion) können diese Übung noch dadurch verstärken, dass sie gleichzeitig Worte in Richtung des Mannes sprechen und dann in diese Worte bewusst die Energie aus dem Halschakra hineinlegen (statt Worte geht auch Stöhnen oder andere Laute oder Singen).

8. Die Frau lässt die Energie über ihren Herzbereich / Herzchakra / Brustbereich zum Mann hin strömen.
Das Herzchakra ist in der Mitte aller Chakren, im Herz sitzt die Liebeskraft und darum ist es besonders wichtig und machtvoll. Gerade auch weil wir so oft unser Herz verschließen ist diese Übung enorm befreiend, denn wir erhalten dann immer mehr die bewusste Kontrolle über unser Herzchakra und lösen alles Dunkle, alle Ängste, alle Negativitäten die sich in ihm festgesetzt haben auf. Desto mehr dein Herzchakra frei ist von allem Dunklen, desto mehr wird diese Übung über euch beide hinaus gehen, also sie kann auch die gesamte Umgebung erfassen, ja, bis hin ins Universum hinein. Bei dieser Übung zeigt sich wieviel Liebe der Mensch bereits in sich entwickelt hat.

9. Die Frau lässt die Energie über ihren Busen oder ihre Brustwarzen zum Mann hin strömen.
Dabei ergeben sich für den Mann zwei Varianten:

A) Der Mann kann die Energie beziehungsweise die beiden Energiestrahlen aus Ihren Busen durch den Raum zu sich kommen lassen und im Bereich seines Oberkörpers aufnehmen und in sich einfließen lassen.

B) Oder er kann seine Hände beziehungsweise seine Handinnen-flächen direkt auf ihren Busen / Brustwarze legen und die Energie direkt mit seinen Händen (Handchakren) von ihrem Busen kommend aufnehmen und durch seine Arme in seinen Körper leiten.

Bei diesen Varianten kann die Frau auch bewusst üben ihre Energie über ihre beiden Brustwarzenchakren auszustrahlen und zum Beispiel auch erkunden, mit welcher Seite ihr dies besser gelingt, usw.
Viele Frauen haben ja so gewisse Themen mit der Größe ihres Busens, denken er sei zu klein oder ähnliches. Durch diese Übung wird ihr Fokus auf ganz andere Aspekte ihres Busens gelenkt, und so kann sie endlich diese gesellschaftlichen Nonsensglaubenssätze über die Wichtigkeit von der Größe eines Busens abstreifen weil sie erfährt ganz praktisch, dass die Größe ganz und gar unwesentlich ist, denn natürlich ist die Ausstrahlungskraft ihres Busens keineswegs von der Größe abhängig. Die Fähigkeit mit den Ausstrahlungen aus deinem Busen die Energien deiner Umwelt zu beeinflussen hängt stattdessen vielmehr davon ab ob negative Speicherungen in ihm lagern die hier dämpfend wirken. Übergroße Busen können sogar der körpersprachliche Versuch sein gerade über solche Speicherungen hinaus zu wachsen.

10. Auch mithilfe ihrer Hände kann die Frau den Energiekreis schließen.
Dabei leitet sie in sich die Energie hoch und dann über die Arme in ihre Handflächen und sie kann dann verschiedene Stellen des Mannes direkt berühren oder aber es ist sogar möglich, dass sie die Energie aus ihren Händen in die Richtung des Mannes sendet (also ohne ihn direkt mit der Hand zu berühren).
Zum Beispiel wenn die Frau mit ihren Händen den Mann an seinen Füßen berührt und bewusst Energie über ihre Hände in seine Füße weiterleitet, dann ergibt sich natürlich ein abgewandelter Energiekreis, der Mann atmet die Energie dann durch seine Füße, Beine herauf und gibt die Energie durch seinen Zauberstab wieder zur Frau zurück. Das ist dann schon ein sehr abgewandelter Energiekreis. Aber wenn man fortgeschritten ist gibt’s ja keine Beschränkungen mehr und man kann dann auch kombinieren mit anderen Varianten. Das Paar kann sich auch mit den Händen berühren und vieles mehr. Solche abgewandelten Energiekreise ergeben auch bei bestimmten Krankheiten einen Sinn, wenn man ganz gezielt bestimmte Bereiche heilen will. Aber man soll dabei immer beachten, der Grundkreis ist der wichtigste, egal welche Krankheit vorherrscht, dieser Grundkreis, die Grundharmonie zwischen Yin und Yang ist immer die wichtigste Basis für eine jede Heilung.

Dies waren jetzt einfach ein paar grundlegende Energieflussvarianten aus dem Pool der nahezu unendlichen Möglichkeiten. Sie werden nach einiger Zeit selbst ein Gefühl dafür entwickeln, welche Varianten bei welcher Körperstellung sinnvoll sind damit sich ein guter heilkräftiger Energiekreis zwischen Mann und Frau ergibt. Gerade auch wenn es um die Heilung spezieller blockierter Körperbereiche geht, kann es sinnvoll sein mit den Händen einen abgewandelten Energiekreis zu benutzen. Sie sehen, es gibt da eine Vielzahl von möglichen Varianten, und desto weiter ein Paar fortgeschritten ist, desto mehr werden sie es schaffen alle oder viele dieser Möglichkeiten dann auf einmal zu benutzen, also die Energie fließt dann zum Beispiel von allen oberen Chakren der Frau gleichzeitig zum Mann und beim Mann von allen unteren Chakren gleichzeitig zur Frau. Aber auch dies sind wieder Dinge, die sich von alleine ergeben werden, wenn sie weit genug fortgeschritten sind. Dann brauchen Sie keine Anleitungen mehr. Zunächst geht es einfach darum diesen, für beide grundsätzlich guten Energiekreisfluss einzuüben, was Jahre dauern kann, denn Männer wie Frauen sind in unserem Kulturkreis doch enorm weit weg aus ihrer Urkraft herausgefallen. Lassen Sie sich also Zeit und setzen Sie sich nicht unter Druck. Die Frage ist auch nie ob etwas klappt, sondern lediglich wie gut es bereits klappt, denn der Mensch kann sich an das Göttliche immer mehr und mehr und mehr annähern.






[1] Ganze riesige Pornoindustrien leben von diesem Effekt.

[2] Allerdings kann dieser Vorgang im Mann blockiert sein, je nach dem, was für Blockierungen sich in seinem Energiesystem befinden, siehe Punkt 2 im nachfolgenden Text.

[3] In der Entsprechung auf der physikalischen Quantenebene gilt ja, dass das Gefühl eine Energie ist und dass die Visualisierung, also das innere Bild vom Ziel die Information darstellt. Information und Energie sind immer miteinander verknüpft. Keines von beiden, weder Information noch Energie, kann für sich alleine existieren. Und die Definition von Bewusstsein, die sich daraus ergibt, werden Sie vielleicht bereits kennen:
Energie + Information = Bewusstsein
Durch die hohe Schwingung im tantrischen Orgasmus nähern wir uns physikalisch betrachtet dem Nullpunktfeld (im spirituellen auch gerne als Gott bezeichnet) an. Aus diesem Nullpunktfeld heraus wird sich dann unser Wunsch manifestieren. Das Nullpunktfeld ist das Feld aller Möglichkeiten, welches aber keine Energie und keine Information also auch keinerlei Form enthält. Wir können uns diesem Feld (Gott) nur unendlich annähern, haben aber keinen Totalzugriff. Das heißt wir können eine Manifestierung nicht erzwingen. Wir können aber eben durch unser Tun diesen Sog erzeugen und es wird auf jeden Fall eine Wirkung, also auch ein Karma erzeugen - also bitte auch achtsam sein, was man sich wünscht !

[4] siehe die Lehre vom unendlichen Wachstum: http://www.spirituelle.info/artikel.php?id=412

[5] zb die gesamte freie Energie Technik basiert auf solchen Implosionseffekten


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