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Eine gute Beziehung mithilfe der Chakrenlehre (für Männer)

Damit sich eine gute und dauerhafte Beziehung ergibt muss sich die Frau einerseits vom Mann erregt fühlen aber andrerseits muss sie dem Mann auch vertrauen. Dieses Kapitel ist für Männer und darum bringe ich dies gleich in eine mathematische Formel:

Erregung + Vertrauen = Frau verliebt sich in den Mann

Erregung und Vertrauen sind die beiden wichtigsten Faktoren in einer Beziehung. Ohne Erregung geschieht nichts und die Beziehung ist wie tot [1]. Und ohne Vertrauen kann in einer Beziehung auch nichts geschehen, weil die Frau dann nichts annehmen kann, denn Sie braucht Vertrauen, dass das was vom Mann kommt gut ist um sich ihm zu öffnen. Ohne diese beiden Faktoren kann keine reine Liebe im Herzchakra der Frau, von unten aufsteigend, entstehen. Darum sind wir hier also beim Thema, wie es kommt, dass eine Frau sich verliebt, beziehungsweise wie Liebe entsteht, denn natürlich gibt es auch diesbezüglich keine Zufälle. Ich spreche hier im Nachfolgenden aber von einer reinen Liebe, also nicht von solcher Liebe, wo zwei Menschen zusammenfinden, weil sich ihre begrenzenden Programme gerade so ergänzen, dass sie ihre Ego-Besitzen-wollen-Liebe oder ihre Ego-Macht-über-den-anderen-ausüben-wollen-Liebe oder andere niedere Liebesvarianten ausleben können. Für solche egobehaftete Liebe müssen die 6 Faktoren aus der Tabelle (siehe weiter unten) nicht erfüllt sein, beziehungsweise sie zeichnen sich meist gerade dadurch aus, dass einige der 6 Schlüsselfaktoren nicht erfüllt sind.

Wir betrachten hier nun also nur die drei untersten Chakren, für die innerhalb der Beziehung ja der Mann eine eher gebende Aufgabe hat. Damit ist gemeint, hier fließt die Energie tendenziell mehr von dem Mann zur Frau, wie in den vorherigen Kapiteln des Buches vielfach dargestellt. Um eine dauerhaft gute Beziehung aufzubauen oder zu erhalten besteht seine Aufgabe also besonders darin, die Themen dieses Bereiches auf eine positive Art und Weise zu leben und auszustrahlen. Darum soll im Nachfolgenden dargestellt werden, wie diese Themen mit den Chakren zusammenhängen und wie sie optimal ausgelebt werden können, denn wenn dies geschieht, dann wird die Frau sich fast unweigerlich in den Mann verlieben, zumindest wird ihr das „sich Verlieben“ unglaublich leicht gemacht. Im Prinzip ergibt sich das nachfolgende Konzept aus der Chakrenlehre, es wurde aber ursprünglich von Valentino Kohen[2] unter der Dusche stehend entdeckt.

Betrachten wir nur die drei untersten Chakren so ergibt sich Erregung wenn die Energie nach unten fließend das unterste, also das erste Chakra aktiviert (siehe roter Pfeil in der Tabelle).
Beim Vertrauen ist es umgekehrt, Verstrauen entsteht durch die Aktivierung des dritten Chakras, also wenn Energie aus den beiden unteren Chakren nach oben ins Bauchchakra aufgestiegen ist (siehe gelber Pfeil). Daraus ergibt sich nun folgende übersichtliche Tabelle, die im Nachfolgenden ausführlich erklärt werden soll:

Erregung

Vertrauen

3. Chakra

🠕

Beziehungsspannung

🠗

Beziehungsverbindung

2. Chakra

Freude

Empathie

1. Chakra

Polarität

Sicherheit


Um diese Lehre zu verstehen beginnen wir im ersten Chakra mit der Polarität, die in der Tat der allerwichtigste Faktor ist, denn dadurch dass der Mann in seine männliche Kraft geht, also sich männlich verhält, kann die Frau automatisch in ihre feminine Kraft gehen, ja wird regelrecht in ihre weibliche Energie hineingepowerd. Darum ist es so wichtig, dass der Mann dieses Gesetz der Polarität anwendet und in seine männliche Kraft geht, also sich wie ein Mann verhält [3]. Dadurch steigt die polare Spannung und in der Frau wird automatisch ihre feminine Seite erweckt. (Verhält der Mann sich hingegen weiblich, dann zieht es die Frau in die männliche Rolle und logischerweise führt dies zu keiner dauerhaft soliden Beziehung, denn dann sind ständig querschießende Energien also Chaos, präsent.) Desto mehr der Mann in ein männliches Verhalten geht, desto größer wird die sexuelle Spannung. Das heißt die Frau fühlt sich angezogen von ihm, sie fühlt sich von dem Mann erregt.
Wie sieht nun also männliches Verhalten aus ? Das wichtigste ist eine aufrechte Haltung, und zwar äußerlich als Körperhaltung, aber auch eine aufrichtige ehrliche innere Geisteshaltung. Dies beinhaltet Freiheit, also selbst frei zu sein, frei von Lasten, frei von psychischen Lasten, wie Groll, Anschuldigungen, Opferhaltungen, Sklavendenken, frei von Anhaftung an andere Menschen und Frauen [4] und es bedeutet aber auch anderen Menschen ihre Freiheit belassen, damit auch die Frau sich in seiner Umgebung frei fühlt, so frei, dass sie sich entspannt gehen lassen kann, also sich nicht unter Druck fühlt, sondern ihre Erregung innerlich zulassen kann, zum Beispiel übrigens auch deswegen weil sie sich nicht verurteilt fühlt. Denn gerade im Bezug auf Sexualität gibt es in unserer Gesellschaft noch viele unfrei machenden Glaubenssätze, all dies gehört zum Thema Freiheit und eine solche befreite Energie und befreites Denken sollte der Mann ausstrahlen damit in der Frau ihre Erregung genau so frei fließen kann. Männliche Freiheit bedeutet auch, dass man sich nicht gezwungen fühlt auf alles mögliche zu reagieren. Der wahre freie Mann macht sich nicht zum Sklaven der Einflüsse um ihn herum. Er ist der Herrscher, nicht der Re-Agierer ! Er macht sich nicht von der Anerkennung anderer abhängig sondern ist sich selbst genug. Er bestimmt auch seine Geschwindigkeit selbst. Körpersprachlich kann er dies zum Beispiel dadurch zeigen, dass er sich bewusst langsam bewegt [5].
Zu diesem männlichen Verhalten der ersten Chakraebene gehört auch die Ausstrahlung von Sicherheit und Selbstbewusstsein. Körpersprachliches Verhalten, tiefe Stimme, sicheres Auftreten, Zielstrebigkeit, Entscheidungsfähigkeit, Verantwortung übernehmen, usw, desto mehr Sicherheit er ausstrahlt, desto leichter kann sie sich fallen lassen, also entspannt sein, das heißt ihr Vertrauen wächst. Körpersprachlich kann der Mann die Sicherheit die er in sich trägt am besten über den Augenkontakt rüberbringen indem er ruhig und fest den Augenkontakt hält, den Augenkontakt nicht als erster bricht und indem er ruhig und tief atmet[6]. Über den Augenkontakt kann die Frau die männliche Kraft spüren, und entsprechend schnell können sich so in ihr die beiden wichtigen Faktoren (Erregung und Vertrauen) bilden. Desto mehr der Mann das männlich Stabile lebt, desto leichter fällt es der Frau ihre weiblich feminine bewegliche, um den Mann tanzende, Energie freizusetzen.

Noch ein wichtiger Hinweis zu der Mann-Frau Polarität: Ein wahrer Mann zu sein bedeutet einem höheren Ziel oder einem höheren Ideal zu folgen, eine Lebensvision zu haben. Und dieses höhere Ziel darf nicht die Frau sein ! Der Frau fällt in diesem Zusammenhang lediglich die Aufgabe zu, den Mann bei diesem Ziel zu unterstützen [7]. Es fällt Frauen sehr leicht, sich in Männer mit höheren Zielen und Prinzipien zu verlieben und diese dann zu unterstützen[8] . Das ist dann einfach nur das transformieret Muster, dass der Mann den Anstoss (Samen) gibt, aus dem die Frau dann das Kind gebiert. Statt einem echten Kind ist das Muster dann auf ein höheres Ziel transformiert welches die beiden in die Welt hinein gebären.

Betrachten wir die Ebene des zweiten Chakras: Hier ist es Freude, Fun, Spaß, gute Laune, witziger Esprit, welcher die Erregung steigert. Wie das funktioniert, kann man am einfachsten sehen, wenn du einen Raum voll mit Menschen betrachtest, zum Beispiel ein Cafe, immer wird deine Aufmerksamkeit unwillkürlich von den Menschen angezogen, wo das meiste Lachen ist. Diese lachenden fröhlichen Menschen oder Gruppen ziehen dich automatisch an, du willst automatisch dort hin, Teil davon sein oder zumindest zieht es deinen Blick in diese Richtung. Wenn du mit einem lachenden oder fröhlichen Menschen zusammen bist, überträgt sich dieses Lachen auch auf dich. Und genau dasselbe geschieht auch innerhalb einer Mann-Frau Beziehung: Das Gut-drauf sein des Mannes überträgt sich auch auf die Frau, das heißt die Freude, welche ja eine höhere Schwingung also ein höherer Erregungsgrad darstellt, erfasst auch die Frau. Konkret bedeutet das aber auf keinen Fall dass sich der Mann zum Spaßvogel machen soll, wahre Freude ist keineswegs ein oberflächliches Witzeerzählen, sondern eher eine unsichtbare Freudeausstrahlung die man am besten an einer Art Lockerheit erkennen kann. An einer inneren Einstellung die Loslässt (Mindset), die sich selbst und andere nicht all zu ernst nimmt, an einer Körperhaltung die entspannt ist. Wahre Freude erkennt man körpersprachlich am Loslassen von Spannungen in unseren Muskeln und Gesichtszügen [9], usw. Diese Ausstrahlung des Mannes wirkt auf die Frau erregend und anziehend.
Ein Tipp diesbezüglich wäre: Besonders wenn sich gerade eine langweilige Stimmung eingeschlichen hat, so kann der Mann sich innerlich fragen: Was könnte ich sagen oder tun, damit ich selbst lache oder damit die Situation lustig wird ? Begehe also eine Handlung oder sage etwas, was zumindest dich selbst zum Lachen bringt - und diese Freude in dir wird sich dann natürlich übertragen und die Frau wird sich bei dir wohl fühlen.

Betrachten wir die Themen des zweiten Chakras im Bezug auf Vertrauen, so ist es die Fähigkeit eines Mannes sich einfühlend zu verhalten (Empathie), welches in der Frau Vertrauensbildend wirkt. Wenn die Frau weiß, dass der Mann sich in sie einfühlen kann, also dass der Mann es spürt, wenn sie sich unkomfortabel fühlt, dann kann sie ihm viel leichter vertrauen. Darum muss der Mann durch sein Verhalten beweisen, dass er empathische Fähigkeiten besitzt, also dass er sich zum Beispiel einfühlen kann in Situationen, Menschen und speziell natürlich in die Frau um die es geht. Sobald die Frau sich sicher ist, dass der Mann sich in sie einfühlen kann, steigt ihr Vertrauen zu ihm. Wenn sie weiß, dass er sie auf einer tieferen Ebene versteht oder wahrnehmen kann, fühlt sie sich bei ihm sicherer. In der Praxis geht’s hier darum, dass zum Beispiel der Mann frühzeitig wahrnimmt wenn sich in ihr Spannungen bilden, und sie dann zum Beispiel nicht weiter bedrängt, sondern den Abstand wieder vergrößert und ihr Raum gibt[10] in dem sie sich entspannen kann. Wir sind hier nun bereits beim dritten Chakra angelangt, denn hier geht es um energetische Spannungen zwischen Mann und Frau. Diese sind erwünscht, aber nicht im Sinne von körperlichen Verspannungen. Darum muss der Mann sich die Fähigkeit aneignen, solche körperlichen Spannungen in der Frau frühzeitig wahrzunehmen [11], auch dies ist Empathie. Das dritte Chakra (Bauchchakra) wird oft auch direkt als das Beziehungschakra bezeichnet, weil sich hier so etwas wie eine unsichtbare Energieverbindung direkt zwischen den beiden Partnern entwickelt. Damit die Frau Erregung erlebt, muss diese Verbindung, welche man sich wie eine Energieschnur vorstellen kann, unter einer gewissen Spannung stehen. In der obigen Tabelle habe ich dies Beziehungsspannung genannt. Die Aufgabe des Mannes besteht also darin diese Spannung zu erzeugen. Wir haben ja in der Frau generell die aufsteigende Energie vorherrschend, welche also ja dann auch ihren Geist erregt, und so geht es also auch darum, dass ihre Gedanken angeregt werden wollen. Am besten gelingt dies, wenn sie den Mann nicht so ganz durchschaut. Dann laufen in ihr wie so eine Art Dauerschleifen, wo sie über dieses oder jenes bezüglich dem Mann oder seinem Verhalten rätselt. Das Gegenteil wäre ein Mann der sich ihr wie ein offenes Buch präsentiert, beispielsweise wenn sie das Gefühl hat, dieser Mann will nur „das Eine, (Sex)“. Dann ist keine Spannung, kein Rätsel, keine Erregung ihres Geistes durch diesen Mann vorhanden. Selbst wenn die Frau eigentlich auch nur „das Eine“ will, aber weil da keine Spannung, keine Erregung ihrer Gedankenschleifen stattgefunden hat, werden Frauen fast nie erregt von Männern, die von Frauen, als nur Sex wollend erkannt werden[12]. Hat die Frau stattdessen das Gefühl, sie muss etwas dafür tun um diesen Mann zu erobern, also wenn sie den Mann zu erobern als eine Herausforderung wahrnimmt, dann wird ihr Geist angeregt, denn nun muss sie einen Weg finden, jetzt werden ihre Gedankenschleifen aktiv [13].
Es geht also darum, dass der Mann eine gewisse Spannung aufbaut [14], damit über diese unsichtbare Verbindung der dritten Chakren eine Spannung entsteht und dadurch die Frau weiter erregt wird.
Damit dies alles funktioniert gibt es aber noch einen wichtigen Punkt, den der Mann beachten muss, nämlich es muss diese unsichtbare Beziehungsverbindung überhaupt existieren. Wenn sie nicht vorhanden ist kann keine Erregung überspringen oder wenn sie zu schwach ist droht dass die Verbindung zerreißt wenn die Spannung zu hoch wird. Besonders zu Beginn einer Partnerschaft, beim Flirten geschieht dies oft, dass diese Verbindung noch nicht stark genug ist und die Frau sich einfach abwendet und der Flirtversuch also misslingt. Wie wird diese unsichtbare Beziehungsverbindung stärker ? Die beiden Hauptfaktoren sind die gemeinsam verbrachte Zeit und die gemeinsamen Erlebnisse. Desto mehr Zeit die beiden Partner miteinander verbringen desto stärker wächst diese Verbindung. Und auch jedes Erlebnis was miteinander erlebt wird, baut diese Verbindung immer mehr auf. Darum ja auch der bekannte Flirttipp, dass der Mann die Frau an möglichst viele unterschiedliche Orte (=verschiedene Erlebnisse) führen solle, denn dadurch wird diese unsichtbare Verbindung gestärkt. Und da kommen wir dann wieder zum Vertrauen, denn je stärker und damit belastbarer die Verbindung, desto höher ist das Vertrauen, welches in der Frau entstehen kann. Desto mehr Zeit man miteinander verbracht hat und desto mehr gemeinsame Erlebnisse man hatte, desto mehr kann die Frau dem Mann vertrauen, vorausgesetzt natürlich es sind bei den anderen 5 Schlüsselpunkten keine Fehler vom Mann begangen worden.
Der Vollständigkeit halber sollte auch noch erwähnt werden, dass eine solche Beziehungsverbindung auch bereits vorhanden sein kann, wenn die beiden sich schon aus einem früheren Leben kennen und vielleicht damals sogar bereits ein Liebespaar waren. In einem solchen Fall, wenn die Verbindung bereits vorhanden ist, kann es sogar zu dem kommen, was man als „Liebe auf den ersten Blick“ bezeichnet. Das ist auch gar nicht so selten, denn aufgrund der Resonanzgesetze trifft man sowieso bevorzugt Menschen, die man bereits aus diesem oder einem früheren Leben kennt.

Wenn der Mann diese 6 Schlüsselpunkt auf eine gute Art und Weise auslebt wird er ziemlich sicher wundervolle Partnerschaften erleben, denn er regt dann seine Partnerin über die unteren drei Chakren optimal an damit sie erblühen kann.

Ich hoffe, die Leserinnen können mir verzeihen, wenn ich nun den umgekehrten Fall, nämlich wie eine Frau den Mann mit ihren oberen drei Chakren am optimalsten anzieht, nicht auch so ausführlich erläutern kann. Hier gibt es noch einiges, was mir als Autor nicht so ganz klar ist. Auf jeden Fall gehören zum Bereich der oberen Chakren die Augen ! Und wie wichtig das Aussehen einer Frau im Bezug auf ihre Wirkung auf einen Mann ist, das ist ja bekannt. Aus Statistiken auf Flirtportalen ist beispielsweise ersichtlich, dass schlanke Frauen mehr als 20 mal so viele Angebote von Männern erhalten als übergewichtige Frauen.

Wir bleiben gleich bei den Augen und zwar werden die Augen ja normalerweise nicht als Chakren betrachtet, aber sie sind eigentlich energetisch betrachtet sogar noch viel wirkungsstärker als Chakren und vor allem, sie sind sehr direkt mit allen unseren Chakren verbunden. Das kommt daher weil wir unsere Umwelt primär über unsere Augen wahrnehmen und über diese Wahrnehmungen oftmals sofort Steuerimpulse zu unseren Chakren gehen. Unsere Augen sind sozusagen mit so ziemlich allem was uns betrifft ziemlich gut verbunden, wir können darum über unsere Augen auch eine jede Themenbotschaft gut ausstrahlen und empfangen. Daraus ergeben sich die folgenden Augenflirt-Tipps im nächsten Kapitel.





[1] Dies betrifft übrigens auch das Thema „Drama“, das heißt, wenn die Frau versucht ein Drama aus dem nichts zu machen, das heißt ohne für den Mann nachvollziehbare logische Gründe. Auch dies wird sehr oft von der Frau unbewusst erzeugt wenn vom Mann zu wenig Erregung, also männliche Kraft ausgeht, um ihn doch noch in seine männliche Yang-Kraft hinein zu zwingen.

[2] Valentino Kohen, (ein Datingguru) lehrt dieses Konzept ganz ähnlich unter dem Begriff der „6 Master Keys um mit einer Frau intim zu werden“, allerdings lässt er die Chakrenlehre außen vor, die im Prinzip für die Anwendung auch nicht bekannt sein muss, mehr hier: www.youtube.com/watch?v=f4amZOuVbns

[3] Dazu gehört auf der energetischen Eben vorwiegend das in vielen vorherigen Kapiteln erwähnte Energie im Körper nach unten atmen des Mannes.

[4] Ein freier Mann zu sein bedeutet sich nicht zum Anhängsel einer Frau zu machen, nicht der Frau hinterherzurennen, die Frau nicht zu belästigen und in keinster Weise an ihr zu kleben oder sie gar zu stalken. Freiheit bedeutet sich nicht selbst zu begrenzen und klein zu machen indem man sich auf eine Frau beschränkt, Oneitis genannt. Wohlgemerkt, es bedeutet nicht dass der freie Mann ständig die Frauen wechseln müsste, aber es bedeutet, dass er die Frau dann wechselt, wenn er merkt, dass sie ihm nicht mehr gut tut, also dann, wenn es nicht mehr stimmig ist mit ihr. Dann klebt er nicht noch Jahre an ihr, und damit er nicht noch Jahre an ihr kleben muss, verspricht ein freier Mann nur, was er halten kann, also er verspricht keine ewige Liebe oder ewige Treue. Freiheit und Ehrlichkeit gehen immer Hand in Hand.
Ein Mann der ewige Treue versprochen oder gar geschworen hat, hat damit auch sein freies Mannsein verspielt. Er ist fortan im besten Fall noch das Schoßhündchen der Frau..

[5] Ein König schreitet langsam (=würdevoll) - ein Diener springt um den Befehl auszuführen.

[6] Der Atemrhythmus ist eine weit unterschätzte körpersprachliche Ausstrahlung, die aber unbewusst von anderen Menschen wahrgenommen wird. Wenn der Mann tief atmet bringt er seine Energie am besten in seine unteren Chakren und ist dadurch dann gut geerdet und strahlt diese Sicherheit um die es hier geht am besten aus, bekommt eine tiefe Stimme, usw.
Wenn eine Frau sich nicht sicher ist, ob der Mann genügend gut geerdet ist um mit ihrer Energie umgehen zu können, bringt sie unbewusst Tests (oft als Shittest bezeichnet), die ein Mann dann auch wiederum nur dann gut bestehen kann, wenn er in seiner männlichen Kraft ruhend gut geerdet ist.

[7] Diese Gesetzmäßigkeit ergibt sich aus der Beobachtung der Natur: Wenn ein Mann und eine Frau zusammenkommen, dann ist das Ziel nicht die Frau, sondern ein Kind. Und die Frau wirkt dann Kindgebärend, also das Ziel, das Kind unterstützend.
(Ist das oberste Ziel des Mannes hingegen die Frau, das geht schon deswegen schief, weil die Frau sich viel zu sehr unter Druck gesetzt fühlt.)

[8] vorausgesetzt natürlich, dass die Frau nicht allzuviele störenden Blockierungen in sich trägt.

[9] Um nochmals auf den Typus des Witzeerzählers und Clowns zurück zu kommen: Das sind meist Menschen die unter solch heftigen unbewussten Spannungen stehen, dass sie sozusagen gar nicht anders können als einen Witz nach dem anderen zu reißen, weil sie damit von eben diesen Spannungen die in ihrem Leben herrschen, ablenken möchten. Oberflächlich betrachtet gelingt dieses Ablenken auch, aber unbewusst nimmt eine Frau diesen tieftraurigen Clownanteil wahr und darum bliebt dieser Typ Mann dann auch immer allein zurück. Wegen seinen Spannungen auf einer tieferen Ebene kann dieser Mann in der Frau keine tiefere (also sexuelle) Erregung auslösen. Es geht hier also um eine entspannende Ausstrahlung des Mannes, die so locker macht, dass sie der Frau erlaubt sexuelle Erregung zu spüren.

[10] Empathie bedeutet also auch wahrzunehmen, wenn die Frau sich eingeengt fühlt. Gerade weil die Frau zumeist körperlich schwächer als der Mann ist, wird sie ihm viel mehr Vertrauen entgegenbringen können, wenn sie weiß, dass er es wahrnehmen kann, wenn sie sich eingeengt fühlt und wenn sie erlebt, dass der Mann ihr dann in solchen Situationen den notwendigen Raum gibt, den sie braucht um sich wohl zu fühlen. Das heißt konkret: In dem Moment wo du als Mann fühlst dass die Frau sich eingeengt fühlt, gib ihr mehr Raum in dem du eine Mikrobewegung von ihr weg machst. Eine solche Mikrobewegung genügt bereits dass sie unbewusst wahrnimmt dass du sie empathisch wahrgenommen hast (und also ihr Vertrauen in dich ansteigt) !
Dasselbe gilt auch auf der Verbalen Ebene: Auch hier sollte der Mann lernen der Frau ihren Raum zu geben, damit sie aussprechen kann, was sie sagen möchte. Also ganz wichtig, sie nicht unterbrechen, und wenn doch, dann sich dafür entschuldigen, damit sie spürt, dass er ihr „sich unterbrochen fühlen“ empathisch wahrnimmt. (Da Sprache ja das 5.Chakra betrifft, also eines der oberen drei Chakren, sind wir hier sowieso in einem Bereich wo die Frau grundsätzlich auf den Mann einwirkt, nicht umgekehrt.)

[11] Ein Mann der solche Spannungen frühzeitig wahrnehmen kann, wird übrigens beim Flirten nie mehr einen Korb bekommen, ganz einfach weil er selbst rechtzeitig gegensteuern kann indem er selbst zuvor verbal oder zum Beispiel körperlich auf Abstand geht, so dass die Frau gar nicht gezwungen ist, den Abstand einzufordern, also den Korb zu geben.

[12] Warum die Erregung der Gedanken oder des Geistes einer Frau so wichtig ist, kann möglicherweise mit der Chakrenlehre alleine nicht erklärt werden. Es hat wohl auch viel mit dem sogenannten Bauchgehirn zu tun, also der Tatsache, dass der Mensch im Solarplexus ein enterisches Nervensystem besitzt, welches teilweise sogar von der Wissenschaft als eine Art zweites Gehirn bezeichnet wird. (Stichwort: Entscheidungen aus dem Bauch heraus fällen usw.)

[13] Hier ist dann auch noch das Thema „Invest“ beteiligt, denn wenn die Frau etwas (zb Zeit) investiert hat um den Mann zu erobern, dann kommt er ihr viel wertvoller vor. Der Mann bleibt zwar der selbe, aber sie wird ihre Beziehung zu ihm als wertvoller empfinden und die Konsequenzen dieses Unterschiedes sind natürlich extrem !!!

[14] übertrieben ausgedrückt kann sich die Frau dann wie auf der Folter gespannt fühlen - und sie sehnt sich nach der Erlösung durch einen Orgasmus.


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