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Wunscherfüllung mit Tantra

Schon mehrfach wurde angesprochen, dass man sich mithilfe tantrischer Aktivitäten reale Wünsche erfüllen kann. Hierzu stellen wir uns einfach unser Wunsch-Ziel geistig so vor als sei es bereits erfüllt (Zielzustand) und verbinden dieses Bild mit unserer aufgebauten tantrischen Energie die in unseren Körpern kreist. Das heißt konkret, wir lassen sozusagen das Bild von unserem Ziel in unserem tantrischen Energiekreis mitkreisen und erlauben dass sich unsere gesamte sexuelle Energie und Lust und Freude mit diesem Zielbild unseres Wunsches vermengen und eins werden. Mit der Energie in uns kreist dann auch dieses Ziel in uns und wird von unserer ekstatischen Energie erfasst und durchdrungen.
Dabei wird dieses Zielbild gut mit Energie aufgeladen, es kommt mit allen Chakrenenergien und also indirekt auch mit allen Anteilen des Menschen, beziehungsweise der beiden beteiligten Menschen in Berührung, das heißt, es bekommt eine richtig gute Anbindung an das reale Sein also an das Leben der beiden Partner und kann sich darum dann eben auch viel leichter in dieses Leben hinein manifestieren. Wichtig ist hierbei aber wieder dass kein Energieverlust (durch Samenerguss des Mannes) stattfindet, weil dadurch würde dann wieder Energie aus dem Wunschziel abgezogen. Diese Energieaufladung ist wichtig, weil diese Energie wird benötigt, damit der Wunsch alle unsere inneren Blockaden überwindet, die noch gegenüber dem Ziel in uns existieren.
Gerade abends vor dem Einschlafen ist dies eine gute Manifestierungsmethode, man praktiziert sie einfach so oft, bis sie sich erfüllt hat.

Ich möchte hier noch eine praktische Methode skizzieren für all jene, die es ein bisschen handfester haben möchten. Und zwar schreiben wir hierzu unser Ziel zunächst auf einen Zettel. Dabei hat das Ziel im Idealfall einen Bezug zu beiden Partnern, also wenn es sozusagen ein gemeinsames Ziel ist. Aber auch wenn es kein gemeinsames Ziel ist, so müssen natürlich beide Partner mit dem Ziel einverstanden sein. Dabei ist es egal, welcher Art das Ziel ist, es kann ein geistiges Ziel sein oder auch etwas materielles, was man besitzen möchte. Wichtig ist aber, dass es den Regeln gemäß dem positiven Denken formuliert ist. Negierungen dürfen keine enthalten sein, dem Unterbewusstsein muss sozusagen ganz und gar klar das vermittelt werden, was als Ziel erreicht sein soll. Am besten ist immer, wenn das Ziel oder der Zielzustand leicht als bildhafte Form vorstellbar ist. [1]
Als Zettelform kann man sich aus einem roten Papier eine Herzform schneiden. Und auf dieses rote Papierherz schreibt man dann den Wunsch, beziehungsweise das Ziel.

Der nächste Teil ist dann dass dieser Herz-Zettel, bzw eigentlich der darauf stehende Wunsch mit Energie aufgeladen wird. Hierzu bringen wir ihn einfach indem wir den tantrischen Energiekreis praktizieren auf verschiedene Körperstellen, wo wir uns berühren. Zum Beispiel kann man den Zettel zuerst zwischen die beiden Sexualchakren legen, also etwa eine Handbreit unter dem Bauchnabel. Und während die Energie im tantrischen Kreis zwischen den beiden Partnern kreist kann man bewusst jeweils im Bereich dieses Zettels, also im Bereich des zweiten Chakras, dieses Zielbild des erfüllten Wunsches mithinein fließen lassen. Nach einiger Zeit kann man dann den Zettel etwas höher platzieren zwischen den beiden Herzchakren der beiden Partnern, und man kann dann jedes mal wenn die Energie diesen Bereich durchkreist, ganz liebevolle Impulse aus dem Herzen mit in diesen Energiestrom und damit auch in dieses Zielbild geben. Der Zettel soll also indirekt nur als etwas konkreter fassbares dienen. Wenn man ein Visionboard hat, kann man ihn hinterher dort platzieren oder man übergibt ihn in einer Form der Natur, gestalte und erfinde dein eigenes Ritual dafür. Auch zum Beginn eurer Arbeit mit dem Wunschzettel könnt ihr euch ein Ritual einfallen lassen, zum Beispiel gegenüber sitzen und den Zettel in euren 4 Händen gemeinsam halten, nach oben offen damit symbolisch das Göttliche von oben einfließen kann, und das göttliche von Mutter Erde kann einfließen indem ihr den Herzwunschzettel am Ende der Erde übergebt. Der Mensch ist ein Schöpferwesen und natürlich kann (und sollte) er sich auch seine Rituale schöpfen, denn was aus ihm selbst kommt ist sein wahres Leben.





[1] Weil Bilder tiefere Schichten des menschlichen Bewusstseins erreichen. Auch in der „offiziellen“ Wissenschaft kursieren Zahlen, wonach zb ein Bild 60000 mal schneller verarbeitet wird als ein Wort, usw.


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