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Krankheiten heilen mit Tantra

Hierzu müssen wir uns zunächst einer anderen Sichtweise über unsere Krankheit zuwenden: Nicht der lateinische Name der Krankheit ist wichtig, sondern das entscheidende ist, wo und inwiefern der Energiefluss gestört ist. Da Materie aus Energie gebildet wird, wird der materielle Körper automatisch Heilung erfahren, wenn auf der Energieebene die Störung aufgelöst ist.

Der Energiefluss[1] ist durch unsere Geisteskräfte steuerbar und so können wir, wenn wir erst einmal die Störung(en) in unserem Energiesystem erkannt haben, den gesunden heilen Energiefluss neu einüben und neu in Gang setzen. Dies geht natürlich mit Tantra besonders gut, weil wir hier ja ohnehin mit hohen Energieströmen umgehen. Wir können also bewusst mit unseren hohen sexuellen Energien blockierte Störstellen oder Blockaden wieder befreien indem wir einfach neu einüben, dass hier die Energie wieder fließt. Die Kunst besteht also darin zu erfühlen wo und wie der Energiefluss gestört ist, und dann leiten wir unsere sexuelle Energie dorthin, beziehungsweise lassen sie über die blockierte Stelle solange in beide Richtungen (meist bewusst abwechselnd) fließen, bis die blockierende Energie dauerhaft weggespült ist. Das kann je nach dem wie tief die Blockierung sitzt, schon mal wochen- oder monatelanges Üben erfordern.
Oft ist es auch sinnvoll zusätzlich bewusst die alten krankmachenden Glaubensmuster durch neue Glaubenssätze, zum Beispiel durch positive Affirmationen zu ersetzen. Eine Blockierung besteht ja immer auch aus einer krankmachenden, also den Energiefluss blockierenden, Information. Eine solche Information kann zum Beispiel eine negative Denkweise über etwas früher Erlebtes sein, oder etwas noch nicht Vergebenes, dem wir noch Nach-Hadern usw. Da gibt es viele Variationen, aber auch viel Literatur darüber, zum Beispiel von Louise Hay . Neue positive Affirmationen oder heilende Glaubenssätze können wir, genauso wie unsere Ziele und Wünsche, einfach in den tantrischen Energiekreis mit hineindenken und wir lassen dann einfach zu, dass wir während dem tantrischen Orgasmus von diesen neuen heilenden Affirmationen erfasst, überflutet und durchtränkt werden (siehe auch das spätere Kapitel: Die absoluten Basics - der Kreislauf).

Nehmen wir mal als Beispiel eine der verbreitetsten Krankheiten unseres Kulturkreises, das Übergewicht. Anhand dem Körperlichen sehen wir dass hier Energien gestaut sind. Was eigentlich hätte weiterfließen sollen hat sich an bestimmten Körperstellen angelagert und ist stecken geblieben, ein klassischer Stau. Desto dicker, desto mehr Stau. Und ab einer bestimmten „Dicke“ ist zwar auch Tantra gar nicht mehr möglich, weil einfach zu viel Staumasse vorhanden ist, also zu viel Widerwille gegen das Fließende. Aber solange es sich noch in Grenzen hält können wir hier wunderbar üben die gestaute Energie wieder ins Fließen zu bringen. Dabei muss der Übergewichtler besonders üben die Energie von jenen Stellen wo er übergewichtig ist, weiter fließen zu lassen, und zwar besonders weiter fließen zu lassen im Sinne des tantrischen Energiekreises. Natürlich wird eine Frau dick, wenn sie nur aufnimmt, was vom Mann kommt, in sich hineinfrisst, und es nicht wieder weiter gibt. Und natürlich wird ein Mann dick, wenn er nur aufnimmt, was von der Frau kommt und es nicht umwandelt, zum Beispiel in körperliche Aktionen. Wer zu wenig weitergibt, muss sich irgendwann zwangsläufig dagegen schützen nicht noch mehr aufzunehmen, denn ansonsten würde er energetisch platzen, und so bildet sich dann zwangsläufig im Bereich des Bauches (Bauchchakra) ein Schutzpanzer, usw. Abnehmen ist ein vielfältiges Thema, aber diese Grundthematik ist immer präsent.

Das Gegenteil wäre die Magersucht. Da fehlt die Fähigkeit anzunehmen. Gerade bei magersüchtigen Mädchen oft darum weil der (bewusste oder unbewusste) Glaube der Mutter übernommen wurde, dass das Männliche schlecht sei. Durch ein solches Glaubensmuster ist das Annehmen dessen, was vom Mann kommt kaum möglich und muss neu eingeübt werden. Den tantrischen Energiekreis betrachtend, nimmt sie unten nicht vom Mann an und oben kotzt sie nur in Richtung des Mannes.

Ich habe diese beiden Krankheiten als Beispiele gewählt, weil Sie hier am besten das Wesen von Krankheiten erkennen können. Natürlich will ich hier jetzt aber nicht jede einzelne Krankheit darstellen, ich möchte Sie aber ermutigen in dieses energetische Wesen von Krankheiten einzusteigen, sich einzufühlen, denn dadurch erhalten Sie Zugang zu Ebenen, über die eine jede Krankheit geheilt werden kann. [2]

Um es zusammenzufassen: Erfühlen Sie, wo die Blockade liegt und steuern sie während dem tantrischen Geschehen bewusst den Energiefluss über diese blockierte Stelle, damit sie freigeschwemmt wird.
Am Ende einer solchen Übung sollten Sie immer schauen, dass sich ihr Energiesystem in einem ausgeglichenen Zustand befindet, damit keine unerwünschten Nebenwirkungen auftreten. Trotzdem, Erstverschlimmerungs- und Heilungseffekte können sich natürlich manifestieren. Darum, was immer Sie hier praktizieren, Sie tun dies auf eigene Verantwortung. Wir übernehmen im Tantra grundsätzlich SELBST die Verantwortung für unser Leben.
Nur in der Selbstverantwortung kann ein Mensch in seiner vollen Kraft sein.

Eine jede Krankheit hat aber auch eine psychische Komponente. Und da das psychische immer vor der körperlichen Manifestierung der Krankheit da ist, kann man dies auch als psychische Ursache der Krankheit betrachten. Um eine Krankheit zu heilen sollte man immer dieses Psychische untersuchen, herausfinden woher es stammt (um eventuelle Vergebungsarbeit oder was auch immer diesbezüglich notwendig ist, praktizieren zu können) und es auflösen oder umwandeln, also die eigene Art zu Denken verändern. Dieses neue Denken können wir dann mit Tantra wie folgt unterstützen:

Krankheitsursachen, Probleme oder Lebensthemen mit Tantra heilen

Natürlich müssen wir nicht warten bis sich aus einem psychischen Problemthema eine Krankheit manifestiert, wir sollten im Gegenteil nach Möglichkeit auch potentielle psychische Krankheitsursachen heilen, die noch nicht zu einer Krankheit geführt haben, denn auf der Energieebene stellen sich diese beiden Fälle sowieso gleichermaßen als energetische Störungen dar. Dasselbe gilt auch für jedes andere Lebensthema, welches uns belastet oder innerlich beschäftigt. Darum gehen die folgenden drei Vorgehendweisen weit über Heilung von Krankheiten hinaus. Sie sind grundsätzlich bei jedem Lebensproblem oder Thema anwendbar weil ja alles als Affirmation oder auf einen affirmativen Satz oder einen affirmativen Gedanken reduziert werden kann. Diese Affirmation lassen wir dann als Gedanke während unserem tantrischen Sex sich in uns mit den sexuellen Energien sich vermengen und sich dadurch also genau so wie die sexuelle Energie sich in unserem gesamten Körper verteilen und fließen. So darf sich die heilende oder gewünschte Affirmation also in unserem ganzem energetischen Sein ausbreiten.
Es geht also zunächst darum, dass wir uns darüber bewusst werden, was wir erreichen wollen, und dass wir dieses Ziel für uns als affirmativen Gedanken klar und vor allem positiv formulieren. [3] Und wenn uns bei einem aktuellen Lebensproblem kein Lösungsziel einfällt, so können wir zumindest immer so in der Art formulieren, dass wir denken „Ich bin heil“ „Mein … ist heil und gesund“ usw, oder dass man sich wünscht dass sich etwas zum Besten aller auflöst, wenn mehrere beteiligt sind. Und überhaupt freut sich die Seele ja am meisten wenn wir bei unseren Zielen aus der Dualität raus gehen, aus der Rivalität usw. In unserer tantrischen Praxis vereinen wir ja auch unsere Yin und Yang Energien zu einem gemeinsamen Energiekreis, zu einer Einheit. Im nächsten Kapitel finden Sie die drei wichtigsten Varianten, die wie gesagt bei so ziemlich allem anwendbar sind, auch bei ganz und gar abstrakten Themen.





[1] Man beachte, dass die Energieflussebene automatisch auch die Informationsflussebene beinhaltet, weil in einer Schwingung ist immer auch die Information (Frequenz) enthalten. Eine Schwingung ohne Frequenz ist nicht möglich. Darum gibt es ja auch keinen Unterschied zwischen Energiemedizin und Informationsmedizin, lediglich zwei Worte für das selbe.

[2] Zumindest immer dann, wenn die Mehrheit der inneren Anteile des Betreffenden einer Heilung zustimmt.

[3] Das heißt positiv im Sinne der Regeln des positiven Denkens .


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