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Das alte verklärte Bild von der Liebe

Es gibt tausende romantische Bücher und Filme über die Liebe, aber entspricht dieses Bild, was uns schon von klein auf über die Liebe vermittelt wird eigentlich der Realität ? Da mit diesem alten verklärten Model von der Liebe nicht prognostiziert werden kann, wann sie beginnt, wie sie verläuft und wann sie endet, ist dieses Model sowieso wertlos. Man sollte darum für sich die Liebe neu definieren.

Liebe ist, wenn Menschen mit ihren Lebensthemen so in Resonanz sind, dass sie sich gegenseitig so ausgleichen, dass beide mehr oder leichter in ihre Mitte (Herzchakra) also in ihre Herzkraft kommen. Oft haben wir dabei ja das Gefühl, dass uns diese Liebe mit diesem oder jenem Liebespartner vorbestimmt gewesen sei. Und dies ist aus meiner Sicht auch so. Ich denke, dass wohl eine jede Liebesbeziehung noch vor der Inkarnation als Mensch auf Seelenebene vorher abgemacht und gemeinsam beschlossen wurde. Aber, und ich denke hier sollte das alte verklärte Bild von der Liebe revidiert werden, denn solche Seelenabmachungen beinhalten einfach nur, dass man sich gegenseitig, mithilfe der Liebe oder mit der Liebe als Werkzeug, hilft um sich seelisch weiter zu entwickeln, um geistig weiter zu wachsen, um alte Traumen aus vergangenen Leben zu erlösen und so weiter. Das Leben ist eine ständige Weiterentwicklung und dies zu unterstützen ist der Sinn einer Partnerschaft. Und wie kann nun eine solche gegenseitige Hilfe konkret aussehen ?
Ganz einfach, in dem der Mann nicht wertend auch das Negative von der Frau kommende, also ich drück es mal drastisch aus, dass der Mann auch den emotionalen Scheiß der Frau annimmt (was natürlich nur ohne zu werten funktioniert) und die emotionale Kraft in sich umwandelt und sie sozusagen verwertet und im tantrischen Kreislauf weiterfließen lässt. Und genau so die Frau, auch sie hat in diesem Seelenvertrag zugestimmt das Negative vom Mann kommende in sich zu transformieren zu vergeistigen, zu verwertvollkommnen. Auch sie kann das nur dann optimal, wenn sie nicht wertet. Interessanterweise unterstützt der natürliche Prozess des Sich-Verliebens genau dieses so wichtige Nichtwerten. In den ersten Monaten nachdem man sich verliebt hat sieht man nämlich die Welt „en rose“. Man kann nicht mehr klar denken (=nicht mehr werten). Man sieht den anderen wie durch eine rosa Brille. Und nach diesen ersten Monaten geht die Übung aber dann in die nächste Runde, die Seele nimmt die rosa Brille weg und wir müssen lernen bewusst in diese Wertungslosigkeit zu gehen wenn wir weiterhin die Vorteile [1] dieses Energiekreises erleben möchten.




[1] Also mit den Vorteilen ist hier konkret gemeint, dass der jeweils Andere das Negative vom Partner in sich aufnimmt und verwandelt. Dieses energetische sich gegenseitig helfen ist wahre Partnerschaft.


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